Besuch begeistert von Internationalität und sozialem Engagement der GOTEC

Besuch begeistert von Internationalität und sozialem Engagement der GOTEC

ABGEORDNETER MARTIN STRÄßER (CDU) INFORMIERT SICH BEI DER GOTEC GROUP IN WÜLFRATH

Der Landtagsabgeordnete für den Kreis Mettmann Martin Sträßer (CDU) besuchte Ende Juli das Unternehmen GOTEC Group im Gewerbegebiet Wülfrath. Der Geschäftsführer Lars Gorschlüter stellte dem Abgeordneten sein Unternehmen vor und beide sprachen bei dieser Gelegenheit auch über soziales Engagement und lokale Bildungspolitik.

Das Treffen kam zu Stande, der es für Herrn Sträßer ein wichtiges Anliegen ist, die Situation und Anliegen der Unternehmen im Wahlkreis vor Ort zu kennen. „Mit seinen Produkten vor allem für die Automobilindustrie gehört es zu den ‚Hidden Champions‘ und ist ein Juwel für Wülfrath“, zeigt sich Sträßer beeindruckt.  Lars Gorschlüter zeigte sich erfreut über den Besuch und stellte seinen familiengeführten Betrieb, den er selbst im Alter von 22 Jahren (mit seinem Bruder) im Jahr 1992 gegründet hatte, vor. „Wir sind ein familiengeführtes, mittelständisches Unternehmen, das werteorientiert und sozial eingestellt ist“, beschreibt Lars Gorschlüter das Unternehmen. „Wir sehen uns als eine große Familie im Unternehmen und wachsen kontinuierlich an all unseren Standorten weltweit“, ergänzt er. An 17 Produktionsstandorten beschäftigt die GOTEC Group mittlerweile circa 2.500 Mitarbeiter und hält dennoch stark an Hauptsitz in Wülfrath fest. Nicht zuletzt, weil Lars Gorschlüter selbst hier aufgewachsen und zur Schule gegangen ist. „Unsere größten Trümpfe sind unsere Flexibilität, unsere Qualität sowie unser Leitgedanke dem Kunden dahin zu folgen, wo er ist mit kundenorientierten Produktionslösungen“, beschreibt Lars Gorschlüter die Gründe für die Erfolgsgeschichte GOTEC.

Nach einem Rundgang durch die Niederlassung nutzen Martin Sträßer und Lars Gorschlüter noch die Gelegenheit, um über gemeinsame Ziele speziell im Bereich Bildung zu sprechen. Gorschlüter und Sträßer sind sich einig, dass nicht jedes Kind Abitur machen müsse. Viel wichtiger sei es, ein Schulangebot zu offerieren, das an die vielfältigen Begabungen junger Menschen anknüpft. „Sie sollten Schulbildung nicht als Strapaze, sondern als Erfolgsstory empfinden, bei der ihre Stärken ausgebildet werden. Sie müssen stolz sein können auf den Abschluss an ihrer Schule und dafür die ihnen zustehende Anerkennung erhalten“, betont Sträßer.

Geschäftsführer Lars Gorschlüter bestätigte die Förderung von lokalen Schuleinrichtungen und fügte seinen Ansatz zum Artenschutz hinzu. Kinder sollen dafür sensibilisiert werden, welche Folgen menschliches Handeln für Tiere und Pflanzen weltweit hat. Lars Gorschlüter setzt sich bereits seit 2010 mit seiner „Save Wildlife Conservation Fund Stiftung“ für diverse Artenschutz-Projekte ein, mit dem Ziel, dass sich Schüler schon früh für die Entwicklungsarbeit interessieren und mit einbezogen werden. „Dafür wünsche ich mir, dass die Arbeit dieser Stiftung auch in meiner Heimatstadt und hier insbesondere in den Schulen stärker bekannt wird. Es ist ein weiterer Schritt auf dem Weg, gemeinsam und nachhaltig die Welt zu verändern.“, so Lars Gorschlüter. Sträßer sagte dafür seine Unterstützung zu.

 

 

Geschäftsführer und Gotec-Gründer Lars Gorschlüter (l.) beim Rundgang mit Martin Sträßer (CDU).