Hunde in Satu Mare

Hunde in Satu Mare

Vom Streuner zum Wärter: Drive well – und bell!

Bei GOTEC steht Sicherheit immer an erster Stelle. Mit der dazu gehörigen Präzision und Sorgfalt geht es neuerdings nicht nur in, sondern auch vor unseren Werkshallen zur Sache. Dazu tragen zwei außerordentliche Werksmitglieder am rumänischen Standort Satu Mare bei. Sie bewegen sich geschmeidig auf vier Beinen, denn auf diese Weise ist man einfach viel schneller und hat die Lage doppelt im Griff. Das ganze zu einer erstaunlichen Entlohnung: nicht viel mehr als Futter und Streicheleinheiten verlangen Sie für Ihre Dienste. „Schnauzer“ und „Labrador“ werden „Die Neuen“ bei GOTEC genannt.

Unsere Frage an „Schnauzer“:
Du hast dir das GOTEC Werk in Satu Mare als neue Heimat ausgesucht. Gab es einen bestimmten Grund für deine Jobwahl bei GOTEC?

Schnauzer: „Ich will ehrlich sein: Es ist natürlich zum einen das Futter. Hier gibt es reichlich davon und die Fürsorge der Leute im Werk ist rührend. Draußen gab es für mich einfach nicht genug. Der Arbeitsmarkt für Hunde in Rumänien hängt ganz schön durch. Dazu kommt, dass ein Kumpel von mir hier vor ein paar Tagen angefangen hat. Ich hörte nur das Beste. Zecken- und Flohkur, das ganze Viehzeug soll man los bekommen. Geregelte Arbeitszeiten, klimatisierter Arbeitsplatz, Kost und Logie umsonst. Wo hat man das sonst schon. Dafür kümmere ich mich um die Pforte und mache eben den ganzen Sicherheitskram hier. Es gibt täglich neue Herausforderungen für mich. Kein Tag ist wie der Andere. Sogar ein Arzt war da. Meine neue Chefin Natalia Achim hat das für uns eingefädelt. Ehrlich, wir haben es gut hier und die Leutchen haben ihren Spaß.“

 

Unsere Frage an „Labrador“:
Nach den ersten Tagen im GOTEC Werk Satu Mare: Wie ist dein Eindruck von deinem neuen Arbeitsplatz? Wie sieht dein zukünftiger Beitrag zur Just-intimeProduktion bei GOTEC aus?

Labrador: „Es ist großartig. Die Leute achten einfach auf alles. Mein erster Termin war gleich mal beim Friseur. Ich hab mich bald selber nicht mehr wiedererkannt. Man ist ja gleich ein neuer Hund. Und seit Antoniu nun auch an Bord ist, funktioniert die Arbeit im Team hervorragend. Wir teilen uns das Gelände auf, ich kann ja nicht überall sein. Mein Bereich ist hinten, Antoniu arbeitet vorne am Zaun. Wir haben uns das selber so eingeteilt. Auf die Weise kann jeder seine Kernkompetenzen voll ausspielen. Selbstständiges Arbeiten war schon immer mein Ding. Schließlich bin ich der Ältere von uns beiden. Wir fühlen uns hundewohl und alle freuen sich, wenn wir im Werk nach Kräften mithelfen. Eine klassische Win-win-Situation eben. Wenn doch immer alles so einfach wäre.“